Systemstart für 90 Euro…

Trend Micro hat eine Ransomsoftware endeckt die den Masterbootrecord des PCs infiziert und somit das Hochfahren des Betriebssystems verhindert.
Die russische Malware fordert den PC Besitzer auf, rund 90 Euro auf ein Konto zu überweisen. Anschließend soll ein Code verschickt werden, mit dem sich der PC wieder entsperren lässt.
Der MBR kann aber auch über die Windows-Installations-DVD repariert werden.

MBR reparieren

Hierzu gibt es unterschiedliche Tools. Die bekanntesten sind hier FDISK und FIXMBR (WinXP). Man gibt beide Befehle an der Eingabeaufforderung ein, bei WinXP heißt es hier Wiederherstellungskonsole. Der Befehl für FDISK lautet fdisk /mbr und bei Windows XP fixmbr. Nun sollte der Master Boot Record neu geschrieben werden.

Die Reparaturkonsole starten Sie, indem Sie ihren Computer mit der Windows XP CD startet beziehungsweise bootet und anstatt den Punkt zur Installation auszuwählen den Punkt für die Reparatur wählen. Falls der Eintrag zum Starten der Reparaturkonsole angezeigt wird, starten Sie bitte die Reparaturkonsole und geben dann die obigen Befehle ein.

Kurzanleitung zum Wiederherstellen den MBR von Microsoft Windows 7

Windows 7 DVD in das Laufwerk legen, den Computer neu Starten und von der DVD booten lassen. Nach der Maske für die Ländereinstellung auf Reparaturoptionen klicken. Danach den Punkt “Start Optionen wiederherstellen klicken und nun Eingabeaufforderung auswählen.
Im neu erscheinen Fenster der DOS-Konsole den Befehl bootrec/fixmbr bzw. fixmbr eingeben. Als Ergebnis wird der MBR neu erstellt, worauf es eine Bestätigung als Meldungen geben sollte. Wenn das erfolgreich war, können Sie mit Exit die DOS-Konsole verlassen.
Danach ein Neustart des Computers und Windows 7 sollte wie gewohnt gebootet und gestartet werden.

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Macs von Trojaner befallen

In einem der größten Malware-Angriffe auf die Apple-Plattform infizierte der Trojaner „Flashback“ über 670000 Rechner weltweit.

Der Trojaner nutzte eine seit Monaten bekannte Sicherheitslücke in Java. Apple hatte das entsprechende Sicherheitsupdate noch nicht ausgeliefert.

Für eine Infektion mit „Flashback“ genügt ein Besuch auf einer präparierten Webseite. Die in Java geschriebene Malware tarnt sich als Systemupdate oder Flashplayer aus und läd später die Hauptkomponenten des Trojaners nach.

Wenn der User seinen Rechner mit einem Admin-Konto nutzt, kann „Flashback“ beliebigen Programmcode ausführen. Befallene Rechner werden über Command-and-Control-Server zu einem Botnetz zusammengeschaltet,dessen Einsatzzweck ist allerdings noch unbekannt.

Apple hat inzwischen ein Update und ein Tool zum Entfernen von Flashback bereitgestellt. Das Update gibt es aber leider nur für Mac Os X10.7 und 10.6. Da der Trojaner über eine Nachladefunktion verfügt, empfiehlt es sich aber das System neu zu installieren.

Benutzer älterer Mac Os X Versionen, können auf Removal Tools von Kaspersky, F-Secure und anderen Anbietern ausweichen. Sie sollten zudem Java komplett deaktivieren.

Zukünftig empfiehlt sich auch für Mac – User die Nutzung einer Antivierensoftware, denn die nächsten Trojaner stehen mit Sicherheit schon in den Startlöchern.

*Quelle Chip